Lungenkrebs

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Rauchen – ein Thema, mit dem sich viele Menschen befassen. Doch welche Risiken beinhaltet diese Sucht? Welche Faktoren sind hier besonders wichtig? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwar viele Raucher, allerdings ist ihnen oft nicht bewusst, welche Konsequenzen und welche Krankheiten durch das Rauchen entstehen können. Die Raucherentwöhnung ist daher ein besonderes Thema, mit denen sich jeder Raucher befassen sollte. Nur so können Raucher ihre Gesundheit verbessern und den Körper vor schweren Krankheiten bewahren. Eine dieser schweren Erkrankungen ist der Lungenkrebs.

Was ist Lungenkrebs?

Der Lungenkrebs ist eine der heftigsten Krankheiten, die durch das Rauchen entstehen können. Der ständig wachsende Nikotinbedarf und die schädlichen Stoffe, die schon in einer einzigen Zigarette vorhanden sind, machen den Körper und die Gesundheit des Menschen instabil. So kommt es auch zu krebsbedingten Veränderungen von vormals gesunden Zellen – insbesondere in der Lunge des Rauchers. Jährlich sterben mehr als 140 000 Menschen an ihrer Zigarettensucht. Die Risiken sind bekannt, allerdings hat die Sucht den Menschen vollkommen im Griff. Selbst die Zahl der Invaliden Raucher ist von 70 000 auf mehr als 100 000 pro Jahr gestiegen und wurde neu geschätzt.

Risiko Lungenkrebs

Das Rauchen erhöht enorm das Krebsrisiko. Daher ist Lungenkrebs einer der wenigen Krankheiten, die durch das Rauchen bewirkt werden können. Dieses Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken ist sehr hoch. Gerade Zigaretten enthalten mehr als 40 verschiedene Substanzen, die für ein erhöhtes Krebsrisiko sorgen. Die krebserregenden Substanzen setzen sich im Körper des Rauchers fest – die Erkrankung an Lungenkrebs kann daher immens schnell voran schreiten.

Die Anzahl der Killerzellen wird hierdurch verringert. Diese werden von dem menschlichen Immunsystem eingesetzt, um die Krebszellen zu zerstören. Durch diese Zellen kann der Krebs nicht ausbrechen. Allerdings ist dies bei einem Raucher anders. Schließlich werden diese Zellen durch das Nervengift Nikotin abgetötet, sodass diese nicht mehr arbeiten können und die vorhandenen Krebszellen steigen. Selbst die Organe, wie Lunge und Magen sind durch den Zigarettenrauch betroffen. Diese werden ebenfalls von den schlimmen Wirkstoffen der Zigarette beeinträchtigt , so dass diese nicht mehr richtig arbeiten können.

Krebsgefährdend ist Rauchen in jedem Fall. Daher ist das Lungenkrebs Risiko – insbesondere bei starken Rauchern, aber auch bei Gelegenheitsrauchern – sehr hoch.

Wie viele Raucher erkranken an Lungenkrebs?

Mittlerweile erkranken mehr als 95 Prozent der Raucher an Lungenkrebs. Die meisten von ihnen sind Erwachsene, die jahrelang geraucht haben und ihren Gewohnheiten kein Ende setzen konnten. Doch was passiert wenn man selbst an Lungenkrebs erkrankt? Jedem Raucher sollte deutlich werden, dass die Heilungschancen bei weniger als 10 Prozent liegen. Sollte also nach mehr als fünf Jahren eine Diagnose gestellt werden, können die Heilungschancen enorm sinken. Schließlich sterben mehr als 80 000 Menschen im Jahr an Lungenkrebs, der durch das Rauchen gesteigert wurde.

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