Rauchen aufhören und Nichtraucher werden


Pro Tag werden in Deutschland laut Statistischem Bundesamt rund 305 Millionen Zigaretten geraucht – dies entspricht umgerechnet ganzen 1350 Zigaretten pro Einwohner und Jahr. Die Nichtraucher Initiative "Rauchen aufgeben" verfolgt daher das ehrgeizige Ziel, über Risiken und Folgen des Rauchens aufzuklären und somit auch so manchen willigen Raucher zum Nichtraucher zu machen. Fundierte Informationen statt Halbwahrheiten sollen dabei die Basis für Diskussion und Dialog zwischen Rauchern und Nichtrauchern darstellen.

Betrieben wird das Portal von ehemaligen Rauchern, die somit auch anderen die Chance geben wollen, durch Informationen und Hilfestellungen zum Nichtraucher zu werden: Denn ohne Beistand und vom einen auf den anderen Tag mit dem Rauchen aufzuhören können nur die wenigsten. Neben Erfahrungsberichten, Literaturtipps, einem Forum sowie vielen informativen Texten, beschäftigt sich das Portal auch mit den Hilfsmitteln zur Raucherentwöhnung wie etwa mit der Akupunktur oder Methoden zur Verringerung der inhalierten Schadstoffe wie der elektrischen Zigarette. Somit stellen wir gleichzeitig sicher, die komplette thematische Bandbreite rund um den blauen Dunst abzudecken.

Medizinische Hintergründe beleuchten das Rauchen von einer Seite, die Raucher gerne ausblenden oder als nicht zutreffend abhaken. Gerade diese Informationen unseres Portals sollen jedoch zum Nachdenken anregen und – ganz ohne abstoßende Bilder – Überzeugungsarbeit leisten. Laut Mikrozensus 2009 des Statistischen Bundesamtes raucht rund jeder Vierte in der Gesamtbevölkerung ab 15 Jahren. Die Rate der Ex-Raucher liegt bei rund 20%. Das durchschnittliche Alter bei Rauchbeginn betrug im Jahr 2009 17,8 Jahre – in der Altersgruppe der 15 bis 20 Jährigen sogar nur erschreckende 15,4 Jahre. Egal, ob aktive Raucher, Ex-Raucher oder geschädigte Nichtraucher – dieses Portal steht für den respektvollen Austausch aller beteiligten Gruppen und soll somit auch der Aufklärung dienen, damit selbst passionierte Raucher mit dem Rauchen aufhören und die Vorteile des Nichtraucher Daseins genießen können.

News für Raucher

Untenstehend finden Sie die 5 aktuellsten redaktionellen Beiträge auf rauchen-aufgeben.org. Sie können unsere News auch direkt per RSS-Feed im Browser empfangen. Weitere Informationen hierzu finden Sie am rechten unteren Seitenende.

  1. Elektrische Pfeife
  2. E Zigarette & Gesundheit
  3. Elektronische Zigarette Erfahrungen
  4. E Zigarette ohne Nikotin
  5. Elektrische Zigarette kaufen

Kostenloses Nichtraucher eBook

Nichtraucher werden - kostenloses Ebook Die Erfahrungswerte, die wir aus nun 6 Jahren Raucherauflärung bezogen haben, wurden von uns in einem kostenlosen eBook zusammen gefasst. Unser “Nichtraucher eBook” gibt Ihnen das Rüstzeug an die Hand, mit dem Rauchen aufzuhören und hilft dabei, den Status “rauchfrei” dauerhaft zu halten. Unser eBook ist im PDF-Format verfügbar und kann daher mit allen handelsüblichen Computern, Laptops, Netbooks, PDAs und Smartphones gelesen werden. Eine uneingeschränkte Kompatibilität mit allen gängigen eBook-Readern versteht sich aufgrund des PDF-Formats von selbst. Um die größt mögliche Reichweite zu realisieren, haben wir uns zudem dazu entschlossen, dass unser eBook kostenlos weiterverbreitet werden darf. Weitere Informationen zur Verbreitung und zum Download unseres kostenlosen eBooks finden Sie: hier.

Rauchen aufgeben

Wer möchte nicht das Rauchen aufgeben? Die Sucht, die zum gesellschaftlich akzeptierten Laster wurde und nun nach fast 100 Jahren der absoluten Hochkultur doch nicht mehr “hipp” ist, gehört zweifelsohne zu den größten Gefahren für die Gesundheit unserer Gesellschaft. Nach Jahrzehnten intensiver Raucherforschung scheinen nun alle Fakten geklärt: Rauchen kann zu diversen Krebs-Typen führen, ist nachweislich schädlich für den Raucher und sein Umfeld und kann auch zu unterschiedlichen, gefährlichen Erkrankungen bei den Inhalierenden führen. Das gesetzliche Rauchverbot hat die Diskussion rund um das Rauchen-Aufgeben erneut in den medialen und gesellschaftlichen Fokus gerückt. Mittlerweile werden nicht mehr die Nichtraucher, sondern die Raucher diskriminiert. Von den immensen Steuern pro Schachtel Zigaretten und den fast jährlichen Preiserhöhungen ganz zu schweigen gibt es mehr als genug gute Gründe dafür, mit dem Rauchen aufzuhören. Wir geben Ihnen die Informationen an die Hand, die Sie benötigen, wenn Sie das Rauchen aufgeben möchten. Der Wille, das selbst auferlegte Rauchverbot dauerhaft einzuhalten, muss jedoch von Ihnen kommen – das können wir Ihnen nicht abnehmen.

Folgen des Rauchens

Die Folgen des Rauchens sind vielseitig.

  • Positiv erscheinende Folgen
  • Zum Einen gibt es natürlich subjektiv als positiv wahrgenommene Folgen des Rauchens – also das, was schlussendlich zur Nikotinsucht verführt. Rauchen an sich war jahrelang gesellschaftlich akzeptiert und allseits geduldet. So verwundert es nicht, dass es für Kinder und Jugendliche den besonderen Kick ausmachen kann, heimlich die erste Zigarette zu rauchen. Man gehört dann “dazu”. Die Dazugehörigkeit – auch unter der arbeitenden Bevölkerung – ist eines der subjektiv positiv erscheinenden Argumente für das Rauchen.
  • Auch die empfundene Gemütlichkeit wird oftmals als das “Pro Rauchen Argument” schlechthin empfunden. Gemütlich eine Tasse Kaffee trinken, gemütlich Beisammensein und gemütlich im Schwimmbad liegen – natürlich mit Zigarette.
  • Auch die entspannende Wirkung bzw. der daraus resultierende Stress-Abbau werden gerade innerhalb der arbeitenden Bevölkerung als elementar angesehen.
  • Rauchen dient auch als Appetitzügler. Insbesondere Kettenraucher spüren die Auswirkungen auf ihr Hungerempfinden äußerst intensiv und essen somit deutlich weniger, als wenn sie nicht rauchen würden.
  • Negative gesundheitliche Folgen
  • Die gesundheitlichen Folgen des Rauchens sind seit dem 20. Jahrhundert hinlänglich bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen. Tabakrauch enthält mehrere tausend Stoffe, von denen viele krebserregend sind; da die Stoffe aber kombiniert inhaliert werden, können gerade auch Kombinationen dieser Stoffe krebserregend wirken. Im Jahre 1997 hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass Rauchen definitiv gesundheitsschädlich ist und gemäß heutigem Wissensstand Krebs, Herz- und Gefäßerkrankungen verursacht. Auch die Gesundheitsgefährdung, die bis hin zu tödlichen Krankheiten führt, wurde für Raucher, wie auch für Nichtraucher definitiv festgestellt.
  • Inhalation von Schadstoffen: beim Inhalieren von Tabakrauch werden enorme Mengen Schadstoffe aufgenommen. Neben Rauchstaub und Teer (diese machen nach einigen zig Jahren Rauchen mehrere Kilogramm (!) aus) werden Stoffe wie Blausäure, Benzol und Bezopyren inhaliert. Zudem kommt es zu einer Aufnahme von Radioaktivität. Dies ist kein Ammenmärchen, sondern basiert auf der Tatsache, dass die Tabakpflanze mit Schwermetallen belastete Staubteilchen aus der Luft besonders gut absorbieren kann. Hierunter befinden sich auch radioaktive Substanzen. Die meisten hiervon stammen (je nach Anbauregion des Tabaks) aus oberirdischen Nuklearwaffentests der 1950er und 60er Jahre sowie durch abgestürzte Satelligen aus den 1970ern. Desweiteren kommt das radioaktive Polonium 210 in vielen Tabak-Anbauregionen oberirdisch vor. Oftmals sind auch Minen in den Regionen beheimatet. Durch das weltweit einheitliche Düngen des Tabaks mit Phosphatdünger gelangt zudem Polonium 210 auf die Anbaufelder.
  • Durch die Inhalation von Tabakrauch können unterschiedliche Krankheiten erstehen oder deren Entstehung begünstigt werden. Neben vielen Krebsarten wie  Lungenkrebs und Rachenkrebs, Kehlkopfkrebs, Speiseröhren-, Magen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs werden durch das Rauchen auch Krankheiten wie Asthma, die chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD), Schlaganfall, die Koronare Herzkrankheit (und später den Herzinfarkt), aber auch Leberzirrhose und Parodontitis (Zahnfleischschwund) sowie eine Vielzahl weiterer Krankheiten gefördert.
  • Sonstige negative Folgen
  • Rauchen führt zu Ausgrenzung – nicht nur am Arbeitsplatz werden Raucher mittlerweile benachteiligt. Schon bei der Wohnungssuche wird man mittlerweile gefragt, ob man Raucher oder Nichtraucher ist. Man stellt sich in immer mehr Situationen die Frage, ob man nicht lieber mit dem Rauchen aufhören soll.
  • Der Kostenfaktor spielt beim Rauchen eine entscheidende Rolle. Ein Raucher, der pro Tag “nur” eine Schachtel Zigaretten konsumiert, verraucht bei aktuellen Preisen von 4,60 pro Schachtel  (Stand: 03/2011) jedes Jahr 1679,00 Euro. Bei zwei Schachteln kommt mit 3358,00 Euro schon ein wirklich angenehmer All-inclusive Urlaub in der Karibik zusammen. Auf 40 Jahre gerechnet kommt mit 134.320,00 Euro sogar eine kleine Eigentumswohnung zusammen. Wenn beide Partner derart Kette rauchen, entspricht der Betrag von 40 Jahren Rauchen sogar einem Eigenheim. Dies aber wohlgemerkt, wenn die Zigarettenpreise nicht weiter steigen und das – so zeigt die Vergangenheit – ist reine Fiktion. Von Zins und Zinseszins ganz abgesehen, kann man also in einem Leben ein ganzes Vermögen verrauchen.
  • Kaum ein Raucher riecht, wie stark seine Kleidung nach Rauch riecht. In bestimmten gesellschaftlichen Kreisen, bei Vorstellungsgesprächen, in Verhandlungen, aber auch in der Universität oder am Arbeitsplatz ist der starke Geruch nach Tabakrauch weder gewünscht, noch wirkungsvoll zu bekämpfen. Sicherlich kann man eine Pastille lutschen, einen Kaugummi kauen – die Kleidung kann man aber nicht bei jeder Zigarette wechseln und genau das macht den Geruch zu einem der Hauptprobleme.

Methoden der Raucherentwöhnung

Es gibt viele Mittel und Wege zur Rauchentwöhnung. Erfolgreiche Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören haben gemein, dass sie sich an den individuellen Voraussetzungen des Rauchers orientieren. Wirklich effektiv ist aber nur die Hilfe, die durch den entzugswilligen Raucher auch wirklich angenommen wird. Gerade deshalb halten wir es für besonders wichtig, über die unterschiedlichen Methoden der Raucherentwöhnung zu berichten und unseren Besuchern einen ausdifferenzierten Blick auf die unterschiedlichen Entwöhnungsmethoden zu ermöglichen. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Methoden der Raucherentwöhnung für Sie zusammen gefasst:

  • Rauchen aufgeben dank Hypnose Hypnose: wird oftmals unterstützend zur Raucherentwöhnung eingesetzt. “Nichtraucher machen” kann aber auch die Hypnose nicht – sie ist nur so gut, wie der Wille des Menschen, der hypnotisiert wird. Es gibt mittlerweile viele praxiserprobte Hypnose-Techniken und Methoden, die einem zur Abstinenz willigen Raucher den dauerhaften Ausstieg aus dem Teufelskreis der Nikotinsucht ermöglichen können.
  • Der Nichtraucher Laser Lasertherapie: die Lasertherapie, genauer: die Laser Akupunktur wird seit geraumer Zeit erfolgreich zur Raucherentwöhnung eingesetzt. Sie unterstützt den Willen des ausstiegswilligen Rauchers und führt dazu, dass die Nebenwirkungen des Nikotin-Entzugs gemildert und das Suchtgefühl sogar komplett ausgeschaltet wird. Die Ergebnisse unterscheiden sich von Mensch zu Mensch immens.
  • Nichtraucher AkupunkturAkupunktur: traditionelle Akupunktur kann sehr gut dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie lindert die Nebenwirkungen des Rauch-Entzugs und führt zu einem verminderten Suchtempfinden. Akupunktur-Patienten berichten vom gesamten Wirkungsspektrum von sprichwörtlichen A bis Z – manche Raucher reagieren aber auch gar nicht auf die Akupunktur.
  • Raucher Spritze - rauchfrei dank Injektion Rauchfrei Spritze: viele Ärzte helfen Ihren Patienten bei der Wahl der richtigen Methode zum Rauchen aufgeben. Die Rauchfrei Spritze ist eine Möglichkeit, auf bio-chemischem Wege die Nebenwirkungen des Nikotin-Entzugs einzudämmen. Additional werden oftmals auch homöopatische Mittel als Injektion verabreicht, zum Beispiel um das Immunsystem parallel aufzubauen.
  • Tabletten zur Raucherentwöhnung Medikamente: jeder Hausarzt kann einem Medikamente verschreiben, die einem dabei helfen, das Rauchen aufzugeben. Medikamente zielen primär darauf an, eine Linderung der Entzugserscheinungen hervor zu rufen und auf chemischem bzw. biologischem Wege die Lust auf die Zigarette zu mildern. Ein typischer Vertreter dieser Medikamente ich auch die “Rauchfrei Tablette” Champix, zu der wir hier einen ausführlichen Erfahrungsbericht veröffentlicht haben.
  • Nichtraucher Seminare & KurseNichtraucherkurse: spezielle Nichtraucher-Seminare helfen dabei, die Emotionen, aber auch die körperlichen Faktoren im Rahmen des Nichtraucher-Werdens in einer angeleiteten Gruppe zu bekämpfen. Diese Methode der Raucherentwöhnung ist ebenfalls sehr vielversprechend, da gerade soziale Kontakte hervorragend dabei helfen, die Nikotinsucht in den Griff zu bekommen. Nichtraucherkurse setzen dort an, wo die Selbsthilfe aufhört und ebenfalls dort, wo das Rauchen einen negativen Einfluss besitzt: bei der sozialen Komponente. In der Gruppe mit dem Rauchen aufzuhören fällt vielen Rauchern immens leichter, als dies in Eigenregie zu realisieren.

Rauchen aufhören und Nichtraucher bleiben

Der große Vorteil des Nichtraucher-Werdens ist, dass das Rauchen aufhören an sich nicht das eigentliche Problem ist. Sicherlich gibt es Fälle starker Kettenraucher, die massive körperliche Entzugserscheinungen durch den Nikotinentzug erleiden – dies ist aber nur sehr selten der Fall. In den meisten Fällen fällt es dem entzugswilligen Raucher relativ leicht, das Rauchen zu beenden. Das eigentliche Problem daran ist nur, das Nichtrauchen dauerhaft durchzuhalten und somit nicht nur Nichtraucher zu werden, sondern auch zu bleiben. Genau hier setzen wir mit unserer Hilfe zur Selbsthilfe an. Wir informieren nicht nur, sondern bieten seit Neuem auch ein moderiertes Nichtraucher Forum an, in dem sich entzugswillige Raucher austauschen und von den Erfahrungen erfolgreicher Nichtraucher profitieren können.

Tipp: rauchfrei werden ist für kaum einen Raucher mit starken körperlichen Entzugserscheinungen verbunden, schwache bis mäßige Entzugserscheinungen sind jedoch nicht ungewöhnlich. Genau genommen durchlebt jeder Raucher täglich einen Entzug. Im Schlaf raucht praktisch niemand und dennoch sind gut 7-10 Stunden ohne Glimmstängel problemlos zu bewerkstelligen – wohlgemerkt täglich. Denken Sie mal drüber nach, einfach mal 10 Stunden tagsüber nicht zu rauchen – es könnte der Beginn einer erfolgreichen Raucherentwöhnung und der Start in ein dauerhaft rauchfreies Leben sein!

Suchtstoff Nikotin

Das nach Jean Nikot bekannte Alkaloid Nikotin kommt primär in Rauchtabak vor. Nikotin ist definitionsgemäß eine Droge sowie ein sehr effektives Nervengift. Trotzdem ist der Konsum von Nikotin nicht verboten, sondern lediglich gesetzlich reglementiert (Stichwort: Jugendschutz). Nikotin verfügt über physiologische, toxische, karzinogene und weiterführende Wirkungen und besitzt ein extrem hohes Abhängigkeitspotential. Es verführt den Süchtigen immer wieder, auf die nikotin-verheißende Zigarette oder ein vergleichbares Tabakerzeugnis zurück zu greifen. Wir informieren ausführlich über die Eigenschaften von Nikotin und bringen Sie somit der Rauchentwöhnung näher.

Nichtraucherschutz

Spätestens durch das Raucherbot in Deutschland wurden die gesellschaftliche Diskussion über den Nichtraucherschutz elementarer Teil der Medien. Wir halten es für wichtig, dass beide Seiten betrachtet und diskutiert werden. Raucher, wie auch Nichtraucher und auch solche, die Nichtraucher werden wollen, haben in den letzten Jahren einen immensen Fundus an Argumenten und Gegenargumenten zum Rauchen, Nichtrauchen und vor allem Passivrauchen gesammelt. Fakt ist, dass der Nichtraucherschutz nicht nur für Gastronomen relevant ist – auch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit müssen Nichtraucher so geschützt werden, dass sie nich gezwungenermaßen Passivrauchen. Im Rahmen unserer Kategorie “Nichtraucherschutz” finden Sie daher viele hilfreiche Informationen, die Ihnen einen fundierten Einstieg in die Thematik und eine ausdifferenzte Darstellung der Fakten ermöglichen.